Bericht von Johannes Fix
Es war der absolute Höhepunkt der Feuerkonferenz 2007 in der
Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle, als am Sonntagnachmittag, dem
16. September 2007, 7.000 Teilnehmer unter Handauflegung das Feuer des
Heiligen Geistes empfingen und ausgesandt wurden, einer verlorenen Welt
in Vollmacht das Evangelium von Jesus zu verkünden. Zugleich war es die
erneute Bestätigung der göttlichen Verheißung: „In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch“
(Joel 3,1).Drei besondere Festtage, vollgepackt mit inspirierender
Lobpreis-Musik, Informationen über Gottes weltweites Handeln und
intensiver biblischer Lehre fanden damit ihren krönenden Abschluss.
Deutsche Premiere der Full Flame-Filmserie
Gründe zum Feiern gab es während dieser drei Tage
reichlich. Am Samstagnachmittag fand die deutsche Premiere der Full
Flame-Filmserie –„Leidenschaft für die Verlorenen“ – statt, die
Feuerkonferenz auf Film für Gemeinden, Hauskreise und Gebetsgruppen.
Reinhard Bonnke schilderte in kurzen Worten den dornigen Weg von Gottes
Auftrag bis zur Vollendung dieses gelungenen filmischen Meisterwerks: „Seit 1997 filmten wir auf der ganzen Welt – für die ganze Welt.“
Das Konzept für die weltweite Verbreitung lautet: Die Christen der
westlichen Länder finanzieren durch den Kauf der Filmserie und durch
Spenden die kostenlose Verbreitung in den armen Ländern.
Der erste Film „Verloren auf hoher See“ mit
seinen gleichnishaften dramatischen Szenen beeindruckte die Zuschauer
zutiefst. Noch lange danach blieb der Schlusssatz den meisten im
Gedächtnis: „Die Gemeinde Jesu ist kein Vergnügungsschiff, sondern ein Rettungsboot, und an Deck wird jede Hand gebraucht.“
Reinhard Bonnke erklärte, wie die geistliche Temperatur von Film zu
Film zunimmt, um beim 8. Film das Feuer des Heiligen Geistes zur
Entfachung zu bringen. Spenden die kostenlose Verbreitung in den armen
Ländern.
Stufe um Stufe zum Höhepunkt
Auftakt jeder Veranstaltung war eine intensive Zeit des Lobpreises
und der Anbetung. Drei Lobpreis-Bands wechselten sich in diesem
wichtigen Dienst ab und bereiteten in einzigartiger Weise den Boden für
die sich anschließende Verkündigung des Wortes Gottes vor. Claudia
Lemperle aus Frankfurt und ihre Sänger machten den Anfang und brachten
die Konferenzbesucher auf biblischen Kurs: „Lobsinget, lobsinget Gott, lobsinget, lobsinget unserm Könige!“
Die beiden Lobpreis-Bands der BGG Stuttgart samt einer Gospelgruppe
setzten diesen angestimmten Akkord fort und schufen mit ihren Liedern eine Atmosphäre der Anbetung.
In drei Seminaren wurden die Teilnehmer auf den Empfang ihrer
persönlichen Flamme des Heiligen Geistes vorbereitet. Die erste Lektion
hatte zum Thema: „Wie man sich eine Vision zu eigen machen kann?“ Die Verheißung Gottes an Abraham aus 1. Mose 13,15 war Ausgangspunkt von Reinhard Bonnkes Predigt: „Das ganze Land nämlich, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen für immer geben.“ Gott
steht zu seinen Verheißungen und wird sie nie vergessen. Es folgten
einige Beispiele von Glaubenshelden der Bibel, angefangen von Josef,
der göttliche Träume empfing und sich ebenfalls Visionen zu eigen
machte. Am neutestamentlichen Zeugnis des Evangelisten Philippus machte
er deutlich, dass Gott seit Pfingsten auf uns wartet. „Philippus ging, ich ging – und Gott geht mit denen, die gehen!“
Gottes Handeln mit uns und seine Ziele sind mehrschichtig, so wie
Paulus es in Römer 8,26-29 ausdrückt. Aber in allem geht es schließlich
nur um das Eine, dass alles nur „zur Ehre Gottes, des Vaters“ geschieht.
Am Samstagnachmittag forderte der junge Evangelist Daniel Kolenda –
sein Großonkel John P. Kolenda war einer der Mitbegründer des
Theologischen Seminars „Beröa“ in Erzhausen – die Teilnehmer dazu auf,
in die Liga der „gefährlichen Christen“ einzutreten. Anhand eines
einprägsamen Beispiels machte er deutlich: „Ihr könnt nicht geben, was ihr nicht habt. Deshalb kam der Heilige Geist an Pfingsten, damit ihr etwas zum Weitergeben habt.“ Hebräer 11 diente als Grundlage seiner Predigt. Er zeichnete das Bild einzelner Glaubensväter, „die
aufgrund des Glaubens (von Gott) besonders anerkannt wurden, haben das
Verheißene nicht erlangt: Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt,
wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Lasst uns
mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist“ (Hebräer
11,39-40). Beispiel um Beispiel von Glaubenshelden des letzten
Jahrhunderts folgten. Schließlich stellte er Gideon in den Mittelpunkt
und machte deutlich, dass Gott sich unserer Schwachheit bedient und damit seine Ziele verfolgt. Er schloss seine Predigt mit der Frage aus Jesaja 6: „Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen?“ und mit der Antwort: „Hier bin ich, sende mich!
Eine Flamme auf jedes Haupt
Im Abschluss-Gottesdienst sprach Reinhard Bonnke über den Text aus Lukas 4,18: „Der
Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute
Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit
auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit
hinzusenden, auszurufen ein angenehmes Jahr des Herrn.“ Es war die 5-Punkte-Tagesordnung Jesu für den „Tag des Heils“,
die genauso auf die Empfänger der Salbung übertragbar ist. Anhand von
Apostelgeschichte 2,1-4 zeigte er, dass die Taufe im Heiligen Geist
alle Menschen einschließt. „Die Seele hat keine Hautfarbe.“
Der
biblische Bericht des Pfingstereignisses macht deutlich, dass der
Heilige Geist nicht nur auf Israel begrenzt war, sondern für die ganze
Welt gegeben wurde. „Für alle Welt ist Rettung da, im Gnadenstrom von Golgatha.“ Johannes der Täufer stand im Jordan und taufte die Menschen zur Buße, doch er sagte: „Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich, und
ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem
Heiligen Geist und mit Feuer taufen“ (Matthäus 3,11). Das war die
Ausgangslage für die anschließende Initialzündung des Heiligen Geistes.
Gott hielt an diesem Nachmittag für jeden der 7.000 Teilnehmer eine
Flamme bereit.
Jesus rettet, Jesus heilt
Evangelisationen und Feuerkonferenzen gehen bei Christus für alle
Nationen immer Hand in Hand. Die Schlüsselbotschaft der beiden
Abendveranstaltungen lautete: „Der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist“ (Lukas 19,10). Das Evangeliumsnetz wurde ausgeworfen und eine hundertfache Ernte wurde eingefahren.
Zum Abschluss betete Reinhard Bonnke noch für die Kranken und Gott
bestätigte sein Wort durch Zeichen und Wunder. Eine stattliche Anzahl
geheilter Menschen kam nach vorne aufs Podium und bezeugte: „Jesus Christus ist heute noch derselbe, der rettet, heilt und mit Heiligem Geist tauft.“
Darunter waren Heilungen von Rückenleiden und diversen
Gelenkkrankheiten, Asthma, Gehörlosigkeit und Befreiungen von
psychischen Leiden.
Dieser Mann rechts litt seit einem Jahr an einem Tinnitus und bezeugte seine komplette Heilung.
Eine Konferenz mit nachhaltigem Segen
Stellvertretend für die mitarbeitenden Gemeinden befragte die
IMPACT-Redaktion Pastor Peter Wenz von der Biblischen Glaubens Gemeinde
(BGG) Stuttgart nach seinen Eindrücken über die Feuerkonferenz und
deren Nachhaltigkeit:

P. Wenz: Wir alle haben übereinstimmend empfunden, dass es
die stärkste Konferenz bezüglich Evangelisation war, die wir in
Deutschland bisher miterlebt haben. Wir empfanden sehr, dass es zu
einer echten „Impartation“ gekommen ist – mit anderen Worten:
einer echten Freisetzung von evangelistischem Feuer, das wir auch noch
die ganzen Tage danach intensiv gespürt haben.
MPACT: Welchen Segen hast du für dich und für deine Gemeinde dadurch empfangen?
P. Wenz: Für uns als Gemeinde war es ein riesiger Segen, nicht
nur mit dabei zu sein, sondern auch den vielen Tausend Menschen zu
dienen. Ich glaube, dass man sich während dieser Konferenz oft
gegenseitig angesteckt und angefeuert hat, den großen Auftrag noch
zielgerichteter anzupacken.
IMPACT: Glaubst du, dass die Konferenz eine nachhaltige Wirkung in eurer Gemeinde und in eurem Dienst hinterlässt?
P. Wenz: Ich glaube, dass die Konferenz durchaus das Potenzial
hat, auch langfristig die Gemeinde und den Dienst zu inspirieren.
Besonders die vielen, vielen Menschen, die aus unserer eigenen
Ortsgemeinde teilgenommen haben, haben sich vorgenommen, dass all die
vielen Impulse nicht theoretisch bleiben sollen, sondern sofort in die
Praxis umgesetzt werden.
IMPACT: Beschreibe bitte kurz deine Eindrücke über die Full Flame-Filmserie.
P. Wenz: Ich freue mich sehr, dass Reinhard Bonnke den Mut
hatte, das riesige Projekt der Full Flame-Filmserie anzupacken. Ich
hoffe von Herzen, dass auch gerade die vielen Menschen durch das
professionell gemachte Filmmaterial angesprochen werden, die sich
bisher nicht für Evangelisation begeistern konnten. Unser Auftrag ist
so immens groß, dass jeder Einzelne gebraucht wird.
Die Hüfte dieser Frau war von Kindheit an nicht richtig entwickelt.
Sie musste ein Jahr lang ein Stützkorsett tragen. Am Samstagabend
rührte Jesus sie an, heilte und befreite sie von ihren Schmerzen.
Unseren Kindern gehört die Zukunft
Ein besonderer Beitrag zum Konferenzgeschehen war das parallel
stattfindende Kid’s Festival unter der Leitung von Tobias von Stosch
und seinem Team. Während in der großen Halle die Seminare für die
erwachsenen Teilnehmer liefen, wurden dieselben Themen in kindgerechter
und spannender Form den etwa 400 betreuten Kindern vermittelt. Wer
einmal miterlebt hat, wie eifrig und ernsthaft selbst schon die
Kleinsten unter ihnen bei der Sache sind, versteht, weshalb Jesus sich
so intensiv für ihr geistliches Wohl einsetzte, als er sagte: „Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Reich Gottes.“ Die
Saat dieser Konferenz wird in ihren Herzen aufgehen und Frucht tragen,
denn ihnen gehört die Zukunft. Ein herzlicher Dank an das gesamte Kid’s
Festival-Team.
- Sämtliche Konferenz-Predigten sind auch auf DVDs und Audio-CDs erhältlich -
Lesen Sie hier Zeugnisse von Menschen, die eine Berührung von Gott auf der Feuerkonferenz 2007 erlebt haben.
Als Reinhard am Samstag ausrief: ‚Alle Magenleiden – werden geheilt!‘ sprang meine an Gastritis leidende Frau Natalie auf und entgegnete ein lautes AMEN! Kurz darauf war aller Schmerz verschwunden. Die chronische Magenschleimhautentzündung, die als unheilbar galt, gehörte plötzlich der Vergangenheit an! Sie ist immer noch total außer sich vor Freude!
Wir bedanken uns von ganzem Herzen und können nicht ablassen, in unserem Bekanntenkreis von der Heilung zu erzählen. Meine Frau strahlt über das ganze Gesicht. Seit dem Wochenende kann sie wieder Tomaten und auch scharfe Gerichte essen. Sie kann Cappuccino trinken und Dinge zu sich nehmen, die ihr jahrelang verwehrt waren.
(Stefan und Natalie)
Bei der Full Flame-Evangelisation hat sich bei uns ein junger Trucker (LKW-Fernfahrer) bekehrt.
(Gemeinde mit Satellitenübertragung)
Im letzten Jahr hatten sich meine Augen wegen der vielen Arbeit am Computer ziemlich verschlechtert, so dass mir der Augenarzt vor einigen Monaten Bi-focals verschrieben und mir gesagt hatte, für meine Augen sei ich viel zu jung. Als Pastor Bonnke auf der Feuerkonferenz für Heilung gebetet hat, hab ich vorsichtshalber auch mal eine Hand auf meine Augen gelegt. Kann ja nicht schaden. Heute war ich beim Augenarzt. Der hat ganz erstaunt festgestellt, dass sich meine Augen verbessert haben. Ich brauche nun keine Bi-focals mehr und auch die Stärke der Kontaktlinsen hat sich verringert. Praise God!
(Teresa)
Es kamen immer wieder Angriffe über sexuelle Zügellosigkeit bei mir. Durch Träume und auch Situationen in meinem Leben betete ich täglich darum, von dieser Sünde frei zu werden und bat GOTT einzugreifen. Aber diese Träume kamen immer wieder. Als die Predigt vorbei war und ich mich anstellte, um den Segen von Reinhard Bonnke zu empfangen, wurde mir schon sehr heiß im Inneren. Als ich an der Reihe war, legte Reinhard Bonnke seine Hand auf meinen Kopf und sagte: GOTTES FEUER FÜR DICH ... In diesem Augenblick spürte ich eine Kraft in mir, die das Dunkle verbrannte. Mein Körper fing an zu zittern, ich bekam ganz weiche Knie und ich taumelte etwas. Aber ich war so überglücklich, dass dieses Dunkle in mir weg war. Ich danke GOTT von ganzem Herzen, dass ER durch Reinhard Bonnke gewirkt hat und ich befreit wurde von dieser Sünde.
(Heiko)
Sylke (26) war stark an Depressionen erkrankt, hat sich immer wieder geritzt, war sehr von ihrer Mutter abhängig, unselbstständig, wollte oftmals ihr Leben hinschmeißen, litt unter Erlebnissen aus ihrer Kindheit und dem Tod ihrer Schwester, die im Jahr 2000 mit 70 Tabletten ihrem jungen Leben ein Ende gesetzt hatte. Sylke besucht seit März 2007 eine Tagesstätte für psychisch kranke Menschen.
Als Reinhard Bonnke für die Kranken gebetet hat, hat sie die Kraft Gottes erlebt, sie hat gewackelt und gezittert unter der Kraft Gottes, als sie das Gebet mitsprach. Sie war so erfüllt, wollte in dem Moment immer mehr von Gott. Sie hat erlebt, wie alles, was in der Vergangenheit gewesen ist, weggenommen wurde, wie Jesus das alles von ihr weggenommen hat und sie ein neues Leben bekommen hat. Alles ist von ihr abgefallen.
Zitat Sylke: „Ich danke Gott, dass er mich von all dem befreit hat, dass ich jetzt selbstständig bin, dass ich nicht mehr über alles grübeln muss und dass Jesus mein Versorger ist. Ich höre sehr viel Lobpreis, bete viel und ich lese täglich in der Bibel, weil ich mich von Gottes Wort ernähren will. Das baut mich auf und gibt mir sehr viel Kraft, den Tag zu bestreiten.“
Sie ist wie ein neuer Mensch, voller Freude, mit dem Drang zur Gemeinschaft – einfach neu, und ein Zeuge für das, was Jesus in ihrem Leben getan hat. Sie zeugt davon auch in der Tagesstätte, wo Menschen um sie herum die Veränderung an ihr erleben und sehen können.
(Sylke war in einer Gemeinde mit Satelliten-Übertragung)
Mein Name ist Hermann. Ich bin 48 Jahre alt. Ich wuchs in einer christlichen Familie auf, hab mich als Kind auch bei unterschiedlichen Gottesdiensten für Christus entschieden. So auch bei einer kleinen Zeltevangelisation Anfang der 70er Jahre, in der Reinhard Bonnke der Evangelist war. In meinem kindlichen Glauben habe ich mein Leben Jesus gegeben. Eigentlich das Beste, was man tun kann!
Doch im Laufe der Jahre haben die Machenschaften der Sünde und des Teufels immer mehr überhand genommen und mein Leben bestimmt. Mit 18-20 Jahren wollte ich dann endgültig nichts mehr mit Kirche und Gott zu tun haben.
Obwohl Gott nach einem lebensgefährlichen Motorradunfall − nach Gebeten vieler für mich – mein Leben mit einem Wunder rettete, lehnte ich Gott weiter ab. Mein Leben war voll unter Satans Macht. Drogen, Alkohol usw., die Ketten des Teufels wurden immer fester.
Im Jahre 2001 hatten meine Sünden, Verzweiflung und Ausweglosigkeit ihren Höhepunkt erreicht. Mir war aus irgendeinemGrund klar, dass nur Gott die Rettung für mich sein kann. Ich kaufte mir eine Bibel, las darin und bat Gott, mir zu helfen. Ich spürte von da an, wie Gottes Liebe und Gnade an mir arbeiteten. Doch es war nochmals ein 5-jähriger Kampf.
Vor ca. 10 Monaten habe ich im Internet von FULL FLAME gelesen und dass Reinhard Bonnke nach Stuttgart komme! Von dieser Stunde an war für mich klar, da gehst du hin.
Am Samstag sprach Reinhard Bonnke vom Käfig, in dem Satan mich gefangen hält und zusätzlich mich mit dicken Ketten angekettet hatte. Reinhard sagte, dass Gott die Tür des Käfigs geöffnet hat, alle Ketten gesprengt hat und ich herausfliegen soll. Gott redete zu mir: Es ist deine letzte Chance! Die Tür ist offen, der Weg ist frei. Flieg jetzt heraus aus dem Käfig in meine Arme. – Ich bin geflogen, und wie!
Ehre und Preis und Anbetung für den Sieg Gottes! Jesus hat den Sieg in meinem Leben für immer errungen! Ist das nicht wunderbar? Mein Leben hat sich schlagartig (seit Samstag, 15.09.2007) und komplett verändert. Ich möchte nun meinem Vater im Himmel dienen und keinen Millimeter von seiner Hand weichen. Nach fast 30 Jahren bin ich wieder und für immer zu Hause! Dank dem Herrn!
(Hermann)