Großevangelisation in Nsukka, Nigeria8.–12. Oktober 2008
Vorbericht
Nsukka Nsukka heißt eine Universitäts-Stadt und ein Regierungsbezirk im Südosten Nigerias im Bundesland Enugu. Die Stadt, die zur Zeit des Biafrakrieges heiß umkämpft wurde und sehr großes Elend erlitt, zählt heute ca. 120.000 Einwohner, liegt in einer dicht bevölkerten Region und ist von zahlreichen kleineren Städten umgeben. Die Menschen dort zählen zum größten Teil zum Volksstamm der Igbo, einem der drei größten ethnischen Gruppen Nigerias. Der Bundesstaat wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt, aber auch die Gewinnung von Bodenschätzen ist bedeutend. Es werden Kohle und Eisenerz abgebaut sowie Erdöl und Erdgas gefördert, so dass es eine Vielzahl von Industrieunternehmen gibt. Nsukka ist dafür bekannt, dass dort zahlreiche traditionelle Feste abgehalten werden, darunter auch afrikanische Maskenfeste und solche, in denen der Ahnen gedacht wird. Wie in vielen Gegenden Afrikas, die seit der Kolonialzeit kulturell oberflächlich christlich geprägt sind, gibt es das Problem von Religionsvermischung. In die christliche Botschaft haben sich Ahnenkult, Fetischismus und Festhalten an alten, heidnischen Traditionen geschlichen. Deshalb ist die klare und kompromisslose Verkündigung der Heilsbotschaft in diesen Regionen wichtig. Viele geistliche Leiter brauchen Ermutigung, frisches Feuer und eine neue Begeisterung für Jesus. Wir sind sicher: Unsere Evangelisationskampagne kommt für sie zur richtigen Zeit, das Feld ist weiß zur Ernte. Ihr seht, wir erwarten in der vor uns liegenden Saison eine gewaltige Seelenernte – mehrere Millionen Menschen – für Jesus, den „Herrn der Ernte“ (Matthäus 9,38; Lukas 10,2). Das ist mit menschlicher Kraft völlig unmöglich! Wir wissen, dass wir ganz und gar auf unseren Herrn angewiesen und von ihm abhängig sind. In seinem Auftrag gilt es, die Hölle zu plündern, damit der Himmel voll werde! Ankunft - Dienstag, 07.Oktober 2008Liebe Missionspartner! ![]() ![]() In Jesu Liebe und in seinem Dienst Reinhard Bonnke und das CfaN-Team Tag 1 - Mittwoch, 08.Oktober 2008Liebe Missionspartner! Soeben kehrten wir von unserer ersten Evangelisations-Versammlung in unsere Quartiere zurück. 125.000 Menschen hatten sich auf dem weiten Universitätsgelände versammelt. Die Kraft Gottes war buchstäblich greifbar. Es ist immer wieder eine Ehre und Freude, das Evangelium von Jesus Christus zu verkünden. Eine ganze Anzahl der Leute bekehrten sich und Gott wirkte beachtenswerte Wunder: Lahme können gehen und blinde Augen öffneten sich! Siehe die beigefügten Fotos.Das Evangelium ist eine Botschaft göttlicher Wunder, doch in erster Linie erkennt man darin die große Retterliebe Gottes. Die Herrlichkeit und Freude Gottes ist die Errettung von Menschen. Jesus heilt Menschen von körperlichen Leiden, doch sein wahrer Auftrag ist der des Retters der Welt. Er sagte: „Es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen“, als unerrettet zu sterben (Markus 9,43). Jesus befreite alle, die von dem Teufel überwältigt waren, er „ging umher und tat Wunder“ (Apostelgeschichte 10,38), doch um uns zu retten, starb er für uns am Kreuz und besiegte mit seiner Auferstehung die Hölle und den Tod (1. Korinther 15,55). Morgen früh beginnt die Feuerkonferenz, gefolgt vom zweiten großen Gottesdienst auf dem großen Gelände der Universität von Nsukka, der ältesten Nigerias. Zum Schluss noch die gute Nachricht: Die Evangelisation in Ikot Ekpene (Nigeria) im kommenden Monat kann stattfinden. Etliche von euch haben auf unsere Bitte so prompt reagiert, dass die Kosten vor Ort abgedeckt werden können. Wir vertrauen dem Herrn für die restlichen Finanzen. Herzlichen Dank an euch im Namen des Herrn. Der Herr wird auch euer Zufluchtsort sein in den stürmischen Zeiten, die über die Finanzwelt hereingebrochen sind – das ist mein Gebet. In Jesu Liebe und in seinem Dienst Reinhard Bonnke und das gesamte CfaN-Team in Nsukka Tag 2 - Donnerstag, 09.Oktober 2008Liebe Missionspartner! Die Besucherzahl am heutigen Abend hatte sich im Vergleich zu gestern mehr als verdoppelt. 280.000 Menschen hatten sich zum Gottesdienst versammelt. Evangelist Daniel Kolenda verkündete das Evangelium mit großer Vollmacht und brachte eine reiche Seelenernte ein. Ich danke Gott für meinen jungen Kollegen.Gestern Abend geschah etwas, was ich in meinem ganzen Dienst noch nie erlebt habe. Frau Regina Attah hatte ihre drei Kinder, die Töchter Umeka (12), Chinwendu (10) und deren kleinen Bruder Chukwudi (7) zum Gottesdienst mitgebracht. Alle drei waren total blind: Umeka seit acht Jahren, Chinwendu seit zwei Jahren und Chukwudi seit einem Jahr. Als ich betete: „Blinde Augen, im Namen Jesu öffnet euch!“, empfingen alle drei im selben Augenblick ihr Augenlicht wieder! Man kann es kaum glauben, aber dieses Wunder wurde sorgfältig geprüft. Bitte schaut euch das beigefügte Foto von Oleksandr Volyk an. Die Menge war außer sich vor Freude. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir noch ausführlicher über dieses einzigartige Wunder berichten. Der Glaube ist die Verbindung zu Gott – nicht die Ästhetik. Und Glaube endet nicht im Glauben sondern in greifbaren Segnungen. Glaube ist keine Fantasie – er ist das Ende jeder Fantasie! Wir können nicht vermeiden, ein emotionales Evangelium zu verkünden! Wenn das Evangelium nicht emotional ist, was dann? Wir brauchen es nicht zur Sensation aufzubauschen. Gott selbst machte es zur Sensation. Das sehen und erleben wir ganz praktisch. Dank sei unserem Herrn Jesus und Dank sei auch euch gesagt, liebe Missionspartner, für eure Gebete und eure Opferbereitschaft, mit der ihr diese Seelenernte am Laufen haltet. Für ein im Blut Jesu gewaschenes Afrika. Reinhard Bonnke und das gesamte CfaN-Team
Tag 3 - Freitag, 10.Oktober 2008
Liebe Missionspartner!
Obwohl es heute Abend regnete, hatten sich trotzdem 300.000 Besucher auf dem Evangelisationsgelände versammelt. Das Evangelium wurde klar und deutlich verkündet und eine reiche Seelenernte eingefahren! Wenn so viele Sünder Rettung finden, muss im Himmel große Freude herrsche. Zahlreiche Wunder folgten auf das Heilungsgebet. Darunter war auch ein 7-jähriger, taubstumm geborener Junge, der jetzt völlig geheilt wurde. Erinnert ihr euch noch an das gestrige Zeugnis der Familie Attah mit ihren drei blinden Kindern, die alle im selben Moment ihr Augenlicht wieder erhielten? Wir fuhren in ihr Dorf und überprüften ihren Bericht. Es ist absolut wahr und herrlich, was Jesus an ihnen getan hat.Als Jesus „die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen“, sagt uns die Bibel, und er empfindet heute noch genauso wie damals. Welch ein Ausdruck seiner Liebe. Golgatha ist das göttliche Vulkanzentrum. Ich danke dem Herrn, dass er kein erloschener Vulkan ist und seine Liebe dort nicht ausbrannte und sich auch nicht in einem Gewaltakt erschöpfte. Das Feuer von Golgatha ist noch genauso frisch wie eh und je, es ist ewig und unerschöpflich. In unseren Augen war Golgatha der Höhepunkt göttlicher Liebe und wir können auf keinen größeren Akt verweisen. „Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde“ (Johannes 15,13). An unserer Feuerkonferenz nehmen insgesamt 35.000 geistliche Leiter teil. Das Wort Gottes fällt hier auf sehr fruchtbaren Boden. Am Samstag geht sie mit einem Segnungs- und Sendungsgottesdienst zu Ende und wir glauben an eine gewaltige Ausgießung des Heiligen Geistes, so wie der Herr es verheißen hat. Afrika wird errettet werden! Eure Evangelisten Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda gemeinsam mit dem ganzen CfaN-Team ![]() Tag 4 - Samstag, 11.Oktober 2008Liebe Missionspartner! 400.000 Besucher hatten sich heute Abend zum Gottesdienst auf dem Gelände der Nsukka-Universität versammelt (siehe Foto). Ich fragte mich echt, woher sie alle kamen, denn Nsukka ist eine verhältnismäßig kleine Stadt. Daniel Kolenda predigte wieder und holte erfolgreich das Evangelisationsnetz ein. Gottes Liebe und Gnade für die Verlorenen offenbarte sich in herrlicher Weise. Wir dienen wirklich einem mächtigen Gott, der auch heute sein Wort wieder mit einer Fülle von Heilungswundern bestätigte. Wir sind Evangelisten und wollen treu unsere Berufung für unsern Herrn der Ernte erfüllen. Christus starb für uns. Dieses Ereignis war eine kosmische Explosion der Liebe und Güte, die die Gefängnismauern und die eisernen Tore aller Gebundenheiten sprengte, mit denen die Menschheit tyrannisiert wurde. Ein Scheck über 1 Milliarde Euros erscheint wertlos, solange er in einer Jackentasche steckt, dennoch eröffnet aber seinem Besitzer eine ungeahnte Fülle von Möglichkeiten. Die Erlösungstat von Golgatha im Schatten des Kreuzes veränderte alles: Jesus, der Zimmermann aus Nazareth verwandelte das Holz seines Kreuzes in das Tor zum Himmel. Nur Jesus kann erretten, denn nur er starb, um das anbieten zu können, was er anbietet. Und niemand nimmt seine Stellung ein, die er jetzt innehat (Philipper 2,9). Die Feuerkonferenz erreichte heute Vormittag ihren Höhepunkt in einer gewaltigen Ausgießung des Heiligen Geistes. 45.000 Teilnehmer hatten sich in das kleine Fußballstadion gedrängt (siehe Foto). Es war ein überwältigender Augenblick! Ich bin mir sicher, dass Gott hier in den Leben von Pastoren und Evangelisten die Fundamente für einen segensreichen evangelistischen Dienst in den kommenden Jahren gelegt hat. Morgen am Sonntag ist der letzte Gottesdienst und wir erwarten noch Größeres. Bitte betet auch weiterhin für uns, besonders auch für die Finanzen, damit wir mit unserer segensreichen Seelenernte fortfahren können. Afrika wird errettet werden! Eure Evangelisten Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda gemeinsam mit dem ganzen CfaN-Team
Tag 5 - Sonntag, 12.Oktober 2008Liebe Missionspartner! Zum heutigen Abschlussgottesdienst hatten sich 425.000 Besucher versammelt, um die Predigt des Evangeliums zu hören. In den 5 Tagen waren es insgesamt 1.500.000 Menschen. Unsere Seelsorgehelfer sind noch am Auszählen der ausgefüllten Entscheidungskarten und das werden eine ganze Menge sein. Die hiesigen Gemeinden haben sich sorgfältig auf den Zustrom der Neubekehrten vorbereitet. Wir sind davon überzeugt, dass in Nsukka und seinem Umfeld nichts mehr so sein wird wie es vorher war. Auf dem heutigen Foto der versammelten Menge erkennt ihr deutlich, was der Herr gewirkt hat. Wir dienen einem wunderbaren und mächtigen Gott. Heute Abend beteten wir auch um die Geistestaufe, und das Feuer Gottes fiel auf die ganze Versammlung. Das anschließende Heilungsgebet wurde ebenfalls von zahllosen Wundern begleitet. Die Heilungen bestätigen das gewaltige Erlösungswerk, das Gott durch seinen Sohn Jesus Christus schon vor langer Zeit für uns bereitet hat. Uns seinen Sohn zu schenken, war eine größere Tat, als die Sterne zu erschaffen. Es war die größte Aktion Gottes, der das Unmögliche hervorbringt. Zu glauben, er wolle oder könne keine Krankheit heilen, ist lächerlich. Wunder gehören zum Alltagsleben jeder christlichen Gemeinde als ein beständiges Zeugnis für die Welt. Eine Gemeinde ohne Zeichen und Wunder wurde von Jesus nicht geplant. Herzlich danke ich euch für alle eure Gebete und eure Hilfe, die diese Evangelisation möglich machten. Die Ernte soll nächsten Monat in Ikot Ekpene (Nigeria) fortgesetzt werden. Bitte unterstützt uns auch weiterhin im Gebet für die benötigte restliche Finanzierung dieses Einsatzes. Für eine geplünderte Hölle und einen gefüllten Himmel! Eure Evangelisten Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda und das gesamte CfaN-Team ![]() Erschüttert durch das EvangeliumAls Reinhard Bonnke und sein Team zu Beginn der Veranstaltungswoche in der Stadt Nsukka/Nigeria ankamen, waren die Menschen auf den Beinen! Welch eine Freude und welch ein herzliches Willkommen! Alles deutete auf eine großartige und fruchtbare Evangelisation hin, als Vertreter aller Kirchen und Gemeinden die Ankommenden begrüßten. Einer der führenden geistlichen Leiter sagte: „Wir haben schon so lange auf euch gewartet … doch jetzt ist es endlich soweit!“ Reinhard Bonnke antwortete: „Ja! Und wir sind gekommen im Namen des Herrn“. Der König des Nsukka-Landes empfing den Evangelisten mit großer Ehre und kleidete ihn vor den säkularen Medien, die auf ein Interview warteten, wortwörtlich in „königliche Gewänder“. Alles in allem war es eine wunderbare Begrüßung. Bericht von Pastor Peter van den Berg
Liebe Missionspartner!Jesus war „von Mitleid ergriffen, als er die Menschenmenge sah“ berichtet uns die Bibel – und er ist es noch heute! Seine Leidenschaft, das zu retten, was verloren ist, wurde auf unserer Evangelisation in Nsukka/Nigeria unmissverständlich deutlich. Sie fand auf einem Universitätsgelände statt und die Kraft Gottes kam einfach herab. Eine gewaltige Menge ergriff die Errettung und zahlreiche bemerkenswerte Wunder geschahen, einschließlich einem, wie ich es in meinen ganzen fünfzigjährigen Dienst noch nie gesehen hatte.
Das große Ziel Sein Ziel ist auch unser Ziel. Der Missionsbefehl ist das, was uns vorantreibt! Zum ersten Gottesdienst in Nsukka fanden sich 425.000 Menschen ein, um das Wort Gottes zu hören. Es ist wirklich erstaunlich, dass während der fünf Abende der Veranstaltung zusammen über 1,5 Mio. Besucher zusammenströmten. Die Seelsorgehelfer zählten eindrucksvolle 1.109.900 komplett ausgefüllte Entscheidungskarten mit einer Lebensübergabe an Jesus Christus. Dank sei dem Herrn! Die Gemeinden sind in Hochspannung, um dem Zustrom der neuen Gläubigen aufzunehmen – wir sind sicher, dass in Nsukka-Land nichts mehr so sein wird wie vorher. Wir dienen wahrlich einem mächtigen Gott. Mit euch verbunden – Afrika wird gerettet werden! Fotos: Oleksandr Volyk |
Großevangelisation in Nsukka, Nigeria8.–12. Oktober 2008
Vorbericht
Nsukka Nsukka heißt eine Universitäts-Stadt und ein Regierungsbezirk im Südosten Nigerias im Bundesland Enugu. Die Stadt, die zur Zeit des Biafrakrieges heiß umkämpft wurde und sehr großes Elend erlitt, zählt heute ca. 120.000 Einwohner, liegt in einer dicht bevölkerten Region und ist von zahlreichen kleineren Städten umgeben. Die Menschen dort zählen zum größten Teil zum Volksstamm der Igbo, einem der drei größten ethnischen Gruppen Nigerias. Der Bundesstaat wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt, aber auch die Gewinnung von Bodenschätzen ist bedeutend. Es werden Kohle und Eisenerz abgebaut sowie Erdöl und Erdgas gefördert, so dass es eine Vielzahl von Industrieunternehmen gibt. Nsukka ist dafür bekannt, dass dort zahlreiche traditionelle Feste abgehalten werden, darunter auch afrikanische Maskenfeste und solche, in denen der Ahnen gedacht wird. Wie in vielen Gegenden Afrikas, die seit der Kolonialzeit kulturell oberflächlich christlich geprägt sind, gibt es das Problem von Religionsvermischung. In die christliche Botschaft haben sich Ahnenkult, Fetischismus und Festhalten an alten, heidnischen Traditionen geschlichen. Deshalb ist die klare und kompromisslose Verkündigung der Heilsbotschaft in diesen Regionen wichtig. Viele geistliche Leiter brauchen Ermutigung, frisches Feuer und eine neue Begeisterung für Jesus. Wir sind sicher: Unsere Evangelisationskampagne kommt für sie zur richtigen Zeit, das Feld ist weiß zur Ernte. Ihr seht, wir erwarten in der vor uns liegenden Saison eine gewaltige Seelenernte – mehrere Millionen Menschen – für Jesus, den „Herrn der Ernte“ (Matthäus 9,38; Lukas 10,2). Das ist mit menschlicher Kraft völlig unmöglich! Wir wissen, dass wir ganz und gar auf unseren Herrn angewiesen und von ihm abhängig sind. In seinem Auftrag gilt es, die Hölle zu plündern, damit der Himmel voll werde! Fotos: Oleksandr Volyk |
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Soeben kehrten wir von unserer ersten Evangelisations-Versammlung in unsere Quartiere zurück. 125.000 Menschen hatten sich auf dem weiten Universitätsgelände versammelt. Die Kraft Gottes war buchstäblich greifbar. Es ist immer wieder eine Ehre und Freude, das Evangelium von Jesus Christus zu verkünden. Eine ganze Anzahl der Leute bekehrten sich und Gott wirkte beachtenswerte Wunder: Lahme können gehen und blinde Augen öffneten sich! Siehe die beigefügten Fotos.
Die Besucherzahl am heutigen Abend hatte sich im Vergleich zu gestern mehr als verdoppelt. 280.000 Menschen hatten sich zum Gottesdienst versammelt. Evangelist Daniel Kolenda verkündete das Evangelium mit großer Vollmacht und brachte eine reiche Seelenernte ein. Ich danke Gott für meinen jungen Kollegen.
Obwohl es heute Abend regnete, hatten sich trotzdem 300.000 Besucher auf dem Evangelisationsgelände versammelt. Das Evangelium wurde klar und deutlich verkündet und eine reiche Seelenernte eingefahren! Wenn so viele Sünder Rettung finden, muss im Himmel große Freude herrsche. Zahlreiche Wunder folgten auf das Heilungsgebet. Darunter war auch ein 7-jähriger, taubstumm geborener Junge, der jetzt völlig geheilt wurde. Erinnert ihr euch noch an das gestrige Zeugnis der Familie Attah mit ihren drei blinden Kindern, die alle im selben Moment ihr Augenlicht wieder erhielten? Wir fuhren in ihr Dorf und überprüften ihren Bericht. Es ist absolut wahr und herrlich, was Jesus an ihnen getan hat.

Das Evangelium erschallt
Am Abschlussabend übernahm Reinhard Bonnke wieder die Bühne und predigte vor den über 400.000 Besuchern eine kraftvolle und unmissverständliche Botschaft. Dann betete er für die Taufe im Heiligen Geist. Die darauf folgende Ausgießung der Kraft Gottes über die große Versammlung war viele Kilometer weit zu hören. Die Luft war erfüllt von einem Schall, der an Donner erinnerte. Hunderttausende Stimmen brachen spontan in den Lobpreis Gottes aus. Die Bilder vermögen nur einen kleinen Einblick in die Bedeutung dieser historischen Veranstaltung zu geben.
Drei Kinder von Blindheit geheilt