Großevangelisation in Agbor, Nigeria
31. Oktober – 4. November 2007
Tag 1 - Mittwoch, 31. Oktober 2007
Liebe Missionspartner!
125.000 Besucher kamen zu unserer ersten Evangelisationsversammlung hier in Agbor. Eine wahre Erlösungswelle erfasste die versammelte Menge. Welch ein Freudenfest im Himmel und auf Erden. Der Herr bestätigte sein Wort durch Zeichen und Wunder. Eine schwangere Frau, deren Baby schon als tot gegolten hatte, spürte, wie es sich plötzlich wieder kräftig bewegte. Ein Mann, der nach einem Schlaganfall nicht mehr gehen konnte, bezeugte seine vollständige Heilung.
Es ist eine Ehre, solch herrliche Augenblicke der Errettung und Heilung mitzuerleben. Herzlichen Dank für alle eure Gebete und eure finanziellen Gaben, die dies möglich machten.
An manchen Tagen erlebten wir, dass sich mehr Menschen zu Christus bekehrten als Rom zur Zeit des Apostel Paulus Einwohner hatte. Doch ohne die aufopfernde Hingabe von Männern und Frauen in den vorausgegangenen Jahrhunderten würden wir heute wenig davon erleben. Wir ernten mit Freuden, was diese Männer und Frauen mit Tränen gesät haben. Es ist fast beängstigend aber dennoch begeisternd, darüber nachzudenken, dass Philippus, Paulus und Petrus sowie alle die anderen Zeugen Jesu sich darauf verließen, dass wir ihre Arbeit fortsetzen. Ihre Last wurde auf unsere Schultern gelegt, aber glücklicherweise auch ihr Gewand der göttlichen Vollmacht.
In Jesu Liebe und in seinem Dienst
Reinhard Bonnke und das gesamte CfaN-Team

Tag 2 - Donnerstag, 1. November 2007
Liebe Missionspartner!
Ein Dauerregen während der letzten Nacht und am heutigen Vormittag verwandelte das riesige Evangelisationsgelände in eine einzige Schlammwüste. Trotzdem stieg die Besucherzahl auf 165.000 an. Ich hatte meinen Begleiter, Evangelist Daniel Kolenda, gebeten, die Predigt und den Altarruf zu übernehmen. Er tat einen guten Dienst. Im Anschluss daran betete ich für die Kranken und Gott wirkte beachtenswerte Heilungswunder. Zwei völlig blinde Personen erhielten ihr Augenlicht. Ein Mann, der sein Bein gebrochen hatte, konnte wieder ohne Hilfe seiner Krücken gehen. Allerlei Geschwülste verschwanden und eine Frau, die 20 Jahre nicht mehr gehen konnte, wurde völlig geheilt. Es rührt mich zu Tränen, wenn ich sehe, wie der Herr sich jedem einzelnen, der kommt, zuwendet und dabei seine unendliche Gnade und Barmherzigkeit offenbart.
Wir dienen einem mächtigen Gott! Wir sind „eingebunden im Bündel des Lebens“ mit dem Herrn. Braut und Bräutigam bekräftigen ihren Bund durch die Worte: „Ja, ich will“, doch Gottes „Ich will“ umschließt uns alle. Zu Israel sagte er: „Dein Schöpfer ist dein Ehemann“ (Jesaja 54,5). Wenn Gott „Ich will“ sagt, kann ihn nichts mehr davon abhalten. Er sagte: „Ich will meinen Geist über alles Fleisch ausgießen“ (Joel 3,1) und das tut er trotz allen Unglaubens und Widerstands. Er sagte auch: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (Johannes 6,37) und er tut es nie. Er gründet seinen Ruf und seinen Namen auf sein Wesen. Als er mit Abraham seinen Bund schloss, „schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Größeren schwören konnte“ (Hebräer 6,13). Wir sind sicher!
In Jesu Liebe und in seinem Dienst
Reinhard Bonnke und das gesamte CfaN-Team

Tag 3 - Freitag, 2. November 2007
Liebe Missionspartner!
Heute regnete es wieder. Überall auf dem großen Gelände standen Schlammpfützen, doch die Leute trugen ihre besten Kleidungsstücke. Peter van den Berg zählte 185.000 Besucher. Ich predigte aus vollem Herzen das Evangelium und die Kraft des Heiligen Geistes berührte die Herzen der Menschen und setzte die Gefangenen frei.
Eine Frau, die fünf Jahre lang völlig blind war, erhielt ihr Augenlicht wieder. Wunder auf Wunder folgte. Die Neuigkeiten darüber verbreiten sich in Windeseile in der ganzen Region, so erwarten wir morgen und am Sonntag ein starkes Anwachsen der Besucherzahlen. Herzlich danke ich euch für alle eure Gebete.
Die Feuerkonferenz am Morgen war ebenso reich gesegnet. Peter van den Berg und ich teilten uns den Dienst und die Zuhörer verfolgten aufmerksam die einzelnen Seminare. Morgen früh wird hier im Stadion von Agbor das Feuer des Heiligen Geistes fallen und die Verheißung des Vaters wird sich erfüllen. Wir wollen unseren Dienst der Seelenrettung auch weiterhin ausüben. Anstatt so lange zu warten, bis, eine Erweckung kommt“, haben wir unsere Finger auf die Verheißungen Gottes gelegt und arbeiten weiter. Der Missionsbefehl Jesu, eingebettet in Gottes Wort, ist unsere Vollmacht zum Handeln. Herzlichen Dank für euren Rückhalt und eure tatkräftige Unterstützung beim Einbringen dieser gigantischen Ernte. Euer Lohn im Himmel wird groß sein.
In Jesu Liebe und in seinem Dienst
Reinhard Bonnke und das gesamte CfaN-Team

Tag 4 - Samstag, 3. November 2007
Liebe Missionspartner!
Am Vormittag erreichte unsere Feuerkonferenz im Stadion ihren Höhepunkt. Es waren unbeschreiblich herrliche Momente, als das Feuer des Heiligen Geistes auf die 14.500 Teilnehmer fiel. Peter van den Berg predigte zu Anfang, danach folgte meine Botschaft über die Salbung mit der Kraft des Heiligen Geistes. Es ist immer eine besondere Freude und Ehre, dem Herrn zu dienen und diesen geistlichen Leitern das Wort Gottes auszulegen.
Zur Veranstaltung am Abend hatten sich bei trockenem Wetter 325.000 Menschen versammelt. Eingeleitet wurde sie durch eine Kurzbotschaft von Evangelist Daniel Kolenda. Ich predigte anschließend über Errettung, gab eine Einführung in die Geistestaufe und betete für die Kranken. Dabei durften wir die Herrlichkeit Gottes sehen. Ein taubstummer junger Mann bezeugte vor der begeisterten Menge seine Heilung, er kann hören und sich artikulieren. Gelähmte können wieder gehen. Jesus bestätigte sein Wort durch zahlreiche weitere Heilungen. Zum Abschluss am Sonntag erwarten wir eine noch größere Besucherschar. Herzlichen Dank für eure treuen Gebete.
In Jesu Liebe und in seinem Dienst,
Reinhard Bonnke und das gesamte CfaN-Team
Tag 5 - Sonntag, 4. November 2007
Liebe Missionspartner!
Soeben ging unsere 5-tägige Evangelisation mit 400.000 Besuchern zu Ende. Wieder leitete Daniel Kolenda mit einer Kurzpredigt den Gottesdienst ein, danach folgte meine Evangelisationspredigt. Auf den Altarruf folgte eine wahre Massenbekehrung, als Hunderttausende den Namen Jesu zur Errettung anriefen. Es war ein Vorgeschmack auf das, was uns im Himmel erwartet, wenn die unzählbare Schar sich vor dem Thron Gottes versammelt.
Herzlichen Dank für alle eure Gebete, mit denen ihr uns bei diesem Ernte-Einsatz unterstützt habt. Der Herr wird euch dafür reich segnen. Zahlreiche Heilungen begleiteten auch diesen Gottesdienst und viele Geheilte gaben Gott öffentlich dafür die Ehre.
Der christliche Glaube ist entweder eine Kraft-Religion oder gar nichts. Er mag harmlos erscheinen, das gilt auch für ein elektrisches Kabel – solange bis man es berührt. Das haben jetzt auch zahllose Menschen hier in Agbor (Nigeria) erlebt. Wir freuen uns darüber.
Noch einmal sage ich Dank für eure Liebe und Hilfe. Euer Lohn wird groß sein. Sobald die eingesammelten Entscheidungskarten gezählt und ausgewertet sind, werde ich euch darüber informieren.
In Jesu Liebe und in seinem Dienst
Reinhard Bonnke und das gesamte CfaN-Team
Jesus Vollmacht in Agbor
Die Menschen standen auf dem sumpfigen Gelände, das aus dem dichten
Buschgelände planiert worden war, teilweise knöcheltief im Schlamm.
Andächtig lauschten sie jedem Wort und nahmen die befreiende Botschaft
der Liebe Gottes in sich auf. Trotz der zahlreichen Schlammlachen kamen
die Menschen jeden Abend, zogen ihre Schuhe aus, erhoben ihre Hände und
öffneten ihre Herzen.
Von Okkultismus und Zauberei durchdrungen, wurde die antike Stadt Agbor
über Generationen hinweg von afrikanischen Stammesfürsten regiert.
Reinhard Bonnke wurde anlässlich seiner Gastbesuche bei drei
einheimischen Königen in ihren Palästen dutzenden von traditionellen
Häuptlingen und einflussreichen Persönlichkeiten vorgestellt. Das
Evangelium fand Eingang in offene Herzen und der Name Jesus wurde ihnen
dabei in seiner Majestät und Autorität als König aller Könige und Herr
aller Herren nahegebracht.
Zeichen und Wunder
Jeden Abend standen geheilte Menschen auf dem Podium und bezeugten
vor einer begeisterten Zuhörerschaft, welche Wunder Gott an ihnen
gewirkt hat. So wie es die Bibel sagt, folgten der Predigt des Wortes
Gottes und dem Gebet für die Kranken Zeichen und Wunder. Immer wieder
kam es auf dem großen Evangelisationsgelände zu Freudenausbrüchen unter
einzelnen Gruppen, wenn Krücken in die Höhe gehalten wurden, Blinde ihr
Augenlicht wieder empfingen oder Stumme wieder zu sprechen begannen. Es
war ein deutlicher Erweis der Treue Gottes für sein Volk.
Eine Frau namens Ngbonko berichtete, dass sie 26 Jahre lang an
Epilepsie gelitten hatte. Sie erzählte, dass ihre beiden Arme immer
schmerzten und intensiver Lärm stechende Kopfschmerzen auslöste. Eine
lange Narbe an ihrer Stirn war die dauerhafte Erinnerung daran, dass
sie einmal während eines epileptischen Anfalls in ein Feuer gefallen
war. Ihr Ehemann war gestorben und sie war mit vier Kindern
zurückgeblieben. Mit Hilfe von Kräutermedizin versuchte sie ihre
Schmerzen zu lindern. Freunde hatten sie an diesem Abend zum
Gottesdienst begleitet, da ihre Schmerzen in den Beinen so stark waren,
dass sie es ohne fremde Hilfe nicht geschafft hätte. Als Reinhard
Bonnke für die Kranken betete, streckte sie eine Hand zum Himmel empor
und legte die andere auf eine ihrer schmerzenden Stellen. Und jetzt
verspürte sie keinerlei Schmerzen mehr! Sie bewegte schmerzfrei ihre
Arme und die hämmernden Kopfschmerzen waren verschwunden. Sie konnte
sich beugen, drehen und wenden und sogar hüpfen und rennen. Ich
besuchte sie am nächsten Morgen in ihrer Wohnung und sah sie ohne
Beschwerden ihre Hausarbeit verrichten. Fast mühelos hob sie in der
Küche einen Mahlstein auf, trug ihn nach draußen und setzte sich mit
mir auf die Eingangsstufen des Hauses, um einer Gruppe von Nachbarn, die sie noch in ihrem kranken Zustand kannten, zu zeigen,
dass sie wieder in der Lage war, Pfeffer zu mahlen. Mit einem
glücklichen Lächeln dankte sie Gott für alles, was er an ihr getan hat.

Die Festungen des Bösen zerstören
Eine ganze Menge Zaubereigegenstände: Götzenbilder, Fetische,
Tierschädel und Fläschchen mit Zaubermedizin füllten am Freitagabend
die beiden Blechtonnen, die vor der Bühne aufgestellt worden waren.
Reinhard Bonnke hatte jeden Abend im Gebet die Festungen des Bösen
niedergerissen und die Menschen von bösen Flüchen und dämonischen
Bindungen gelöst. Damit diese Gebete wirksam werden konnten, rief er
die Leute dazu auf, sämliche Zaubereigegenstände mitzubringen und in
eine der beiden aufgestellten Tonnen zu werfen, damit sie öffentlich
verbrannt werden konnten. „Vergrabt diese Gegenstände nicht nur“, sagte
er einer Gruppe von Gast-Evangelisten, „verbrennt sie und vergewissert
euch, dass sie völlig zerstört sind!“ Und so wurden an diesem Abend
zwei große Feuer entfacht und unter dem Jubel und Tänzen einzelner
Gruppen wurden die Dinge des Teufels ein Raub der Flammen. Die Menschen
wurden in ihr neues Leben in Jesus freigesetzt! Sie sind von der
Finsternis ins Licht getreten und betrachten jetzt die Dinge als
zerstört, die sie einst gefangen hielten.
Stumme Lippen öffnen sich zum Lobpreis
Als ich die Familie von Nwanaka besuchte (der Name bedeutet in
ihrer Eingeborenen-sprache „Gutes Kind“), hatte ich nicht vermutet,
dass diese hübsche junge Frau von Geburt an taubstumm gewesen war. Die
Ärzte hatten ihrer Mutter gesagt, dass der Gehörgang des linken Ohrs
keine Öffnung habe!
Zu den ersten beiden Gottesdiensten der Agbor-Evangelisation wurde
sie von ihrer Familie begleitet und beobachtete still den Mann Gottes
auf dem hell beleuchteten Podium. Am Freitagabend stand sie mit ihrem
Bruder und ihren Eltern weiter vorne, als während des Heilungsgebets
plötzlich unbekannte Geräusche in ihre Ohren drangen. Mit großen Augen
blickte sie um sich. Sichtbar geschockt von diesem neuen, völlig
unbekannten Gefühl deutete sie auf ihre Ohren. Aber noch überraschender
war, als sie zum ersten Mal „Amen“ und danach „Halleluja“ rief.
Von Freude überwältigt, schob ihre Mutter sie weiter durch die
dichte Menschenmenge zum Podium, um Pastor Bonnke von ihrer Heilung zu
berichten. Dass etwas Herrliches an ihr geschehen war, konnte man
deutlich aus dem strahlenden Gesicht des Mädchens und aus den
Freuden-tränen ihrer Mutter ablesen. Die Zuhörer jubelten laut, als sie
hörten, wie sie Reinhard Bonnkes Worte übers Mikrofon wiederholte.
Ich besuchte Nwamaka am nächsten Tag in ihrer Familie. Während ich
hinter ihr stand, damit sie nicht von meinen Lippen ablesen konnte,
wiederholte sie die Zahlenfolgen, die ich ihr laut vorsprach: „1-2-3 …“
(ihre Worte klangen nicht ganz perfekt, aber sie versuchte ihr Bestes),
sie klatschte in die Hände, wenn ich klatschte und rief laut, wenn ich
laut rief. Es war etwas Wunderbares geschehen! Ihre Eltern und ihr
Bruder bestätigten, dass sie bis zum Freitag-abend ihre Tochter nie
hatten sprechen hören. Und sie hatten sie noch nie so glücklich
gesehen. Als ich mich verabschiedete, winkte sie mir mit einem
fröhlichen Lächeln und wiederholte immer wieder „Good bye“ (Auf
Wiedersehen). Ich traf sie an den übrigen Abenden wieder und erlebte
ihre sprachlichen Fortschritte mit den Worten „Jesus“, „Nwamaka“ und
noch etlichen mehr aus ihrem rapide zunehmenden Wortschatz. Gott ist
gut und er beeinflusste ganz sicherlich das Leben dieses Mädchens.
Die überwältigende Macht des Evangeliums
Am ersten Abend unserer Evangelisation in Agbor beobachtete ich, wie eine Erlösungswelle die versammelte Menge erfasste. Es war, als sei jede anwesende Seele errettet worden. Welch ein Freudenfest im Himmel und auf Erden. Der Herr bestätigte die Evangeliumsbotschaft durch Zeichen und Wunder! Ich bin zutiefst berührt, wenn ich erlebe, wie der Herr jedem Einzelnen seine ewige Gnade erweist.
Er sagte: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (Johannes 6,37) – und er tut es niemals. Agbor ist eine alte, in Okkultismus verstrickte Stadt, doch wie ihr auf den Fotos seht, strömten die Menschen trotz des Regens und des sumpfigen Geländes aus den umliegenden Ortschaften herbei. In den fünf Tagen erbebte die ganze Gegend unter der Wirkung des Evangeliums, und 886.000 Menschen entschieden sich für Jesus. Halleluja – welch ein Retter!
Der höchste Befehl
Wir erlebten an manchen Tagen, dass sich mehr Menschen zu Christus bekehrten, als Rom zur Zeit des Apostels Paulus Einwohner hatte. Doch ohne die aufopfernde Hingabe von Männern und Frauen in den vergangenen Jahrhunderten würden wir heute wenig davon erleben. Wir ernten mit Freuden, was diese Männer und Frauen mit Tränen gesät haben. Es ist fast beängstigend, aber dennoch begeisternd, darüber nachzudenken, dass Philippus, Paulus und Petrus sowie alle die anderen Zeugen Jesu sich darauf verließen, dass wir ihre Arbeit fortsetzen. Ihre Last wurde auf unsere Schultern gelegt, aber glücklicherweise auch ihr Gewand der göttlichen Vollmacht! Das Wort Gottes ist unsere Autorität zum Handeln. Ich bezeichne den Missionsbefehl als den „höchsten Befehl“. Herzlichen Dank, dass ihr an unserer Seite steht und uns dabei helft, diese riesige Ernte einzubringen. Euer Lohn im Himmel wird groß sein!
Die nächsten Erntefelder
Gegenwärtig bereiten wir uns auf verschiedene Großeinsätze in Afrika, Indien und selbst in China vor. Es sind Einsätze mit dem Potenzial, Millionen von Menschen zu erreichen. Wir sind gegenwärtig mehr als je zuvor auf eure Hilfe angewiesen! Ohne eure finanzielle Unterstützung und eure Gebete können wir gar nicht gehen. Ich bitte nicht für mich, sondern um der Verlorenen willen. Bitte denkt betend darüber nach, wie ihr uns helfen könnt.
Wir lieben euch und beten für euch.
In Jesu Liebe und in seinem Dienst
Reinhard Bonnke, Evangelist
Fotos: Rob Birkbeck
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