
Unsere jährliche Regenzeit-Evangelisation, diesmal in der Stadt Okigwe, Nigeria, ist immer eine besondere Herausforderung.
Bevor wir anreisten, schüttete es wochenlang jeden Tag wolkenbruchartig. Einige aus unserem Planungsteam waren äußerst besorgt, vor allem auch, ob der durchweichte Boden unsere gewaltigen Soundtower tragen konnte. Doch in der Veranstaltungswoche regnete es während keines einzelnen Treffens. Wir erlebten eine trockene Woche mitten in der Regenzeit.
Über 500.000 ausgefüllte Entscheidungskarten waren das herrliche Ergebnis dieser der Regenzeit abgetrotzten Großevangelisation.
Bevor wir anreisten, schüttete es wochenlang jeden Tag wolkenbruchartig. Einige aus unserem Planungsteam waren äußerst besorgt, vor allem auch, ob der durchweichte Boden unsere gewaltigen Soundtower tragen konnte. Doch in der Veranstaltungswoche regnete es während keines einzelnen Treffens. Wir erlebten eine trockene Woche mitten in der Regenzeit.
Über 500.000 ausgefüllte Entscheidungskarten waren das herrliche Ergebnis dieser der Regenzeit abgetrotzten Großevangelisation.
Die Gemeinde ICF in Zürich feierte ihr 15-jähriges Bestehen „BIG 15“ und Reinhard Bonnke sprach auf der Abendveranstaltung vor über 6.500 Teilnehmern. Nachdem er sein Können auf dem Akkordeon nach vielen Jahren Pause noch einmal unter Beweis gestellt hatte, gab er eine kraftvolle Botschaft weiter. Es gab nicht genug Platz, um die zumeist jungen Menschen aufzunehmen, die auf den Altarruf reagierten. Sie übergaben ihr Leben dem Herrn, um ihm kompromisslos nachzufolgen.
Die Veranstaltungen in Agbani wurden von einer halben Million Personen besucht, von denen über 375.000 Jesus als Herrn und Retter annahmen.
Ein hiesiges Clan-Oberhaupt brachte einen Zauberschrein mit, den es seit mehreren Generationen in seiner Familie gab. Er riss ihn ab, brachte ihn auf das Feld und wir verbrannten ihn, zusammen mit zahlreichen anderen Götzenbildern, Fetischen, Amuletten und Juju-Gegenständen, die die Menschen uns übergeben hatten.
Ein Hindu aus Indien, der Agbani im Rahmen einer geschäftlichen Reise besuchte, war gar nicht auf der Evangelisation, sondern befand sich weit entfernt in einem Haus, als er Daniel durch unsere gewaltige Lautsprecheranlage das Evangelium verkündigen hörte. Er kniete gleich dort in dem Haus nieder und betete gemeinsam mit ihm das Übergabegebet. Er wurde nicht nur gerettet, sondern auch von einer furchtbaren Schwäche geheilt, die ihn seit einigen Monaten plagte, und kam dann auf das Evangelisationsgelände, um sein ungewöhnliches Zeugnis zu geben.
Ein hiesiges Clan-Oberhaupt brachte einen Zauberschrein mit, den es seit mehreren Generationen in seiner Familie gab. Er riss ihn ab, brachte ihn auf das Feld und wir verbrannten ihn, zusammen mit zahlreichen anderen Götzenbildern, Fetischen, Amuletten und Juju-Gegenständen, die die Menschen uns übergeben hatten.
Ein Hindu aus Indien, der Agbani im Rahmen einer geschäftlichen Reise besuchte, war gar nicht auf der Evangelisation, sondern befand sich weit entfernt in einem Haus, als er Daniel durch unsere gewaltige Lautsprecheranlage das Evangelium verkündigen hörte. Er kniete gleich dort in dem Haus nieder und betete gemeinsam mit ihm das Übergabegebet. Er wurde nicht nur gerettet, sondern auch von einer furchtbaren Schwäche geheilt, die ihn seit einigen Monaten plagte, und kam dann auf das Evangelisationsgelände, um sein ungewöhnliches Zeugnis zu geben.

Die zeitlose, lebensverändernde Botschaft des missionarischen Büchleins „Vom Minus zum Plus“ gibt es seit 2011 auf DVD. Eine klare evangelistische Botschaft, modern umgesetzt und durch Filmszenen unterstützt, u. a. vom Gleichnis des verlorenen Sohns.
Einfühlsam und unmissverständlich werden die Zuschauer zu einer persönlichen Entscheidung, Jesus Christus als Herrn und Erlöser anzunehmen, hingeleitet.
Die DVD enthält auch weiteres Material, das dem Zuschauer hilft, Gottes Herz und seinen Plan für ihn zu erkennen. Dazu zählen auch Antworten auf Fragen, wie z. B. „Warum lässt Gott Leid zu?“
Einfühlsam und unmissverständlich werden die Zuschauer zu einer persönlichen Entscheidung, Jesus Christus als Herrn und Erlöser anzunehmen, hingeleitet.
Die DVD enthält auch weiteres Material, das dem Zuschauer hilft, Gottes Herz und seinen Plan für ihn zu erkennen. Dazu zählen auch Antworten auf Fragen, wie z. B. „Warum lässt Gott Leid zu?“
Schon Wochen vor dem Termin hatten sich 6.500 Teilnehmer registriert! Letztlich wurden etwa 7.200 Besucher an diesem Tag gezählt, sie füllten die Halle – und unsere Herzen.
Evangelist Daniel Kolenda gab feurige Botschaften weiter und rief die Zuhörer auf, nichts ohne die Kraft des Heiligen Geistes zu tun. Er lud ein, zur Auflegung der Hände nach vorne zu kommen und die Salbung des Heiligen Geistes von Jesus zu empfangen. Als gegen 14 Uhr auch die letzte Person gesegnet worden war, hatten sich die ersten schon wieder zur Nachmittagsveranstaltung eingefunden. Neben Peter van den Berg sprach auch Pastor Siegfried Tomazsewski. Er forderte die Leute zu einem Leben ohne Kompromisse auf, alles für Jesus hinzugeben, der alles für uns gab.
Evangelist Daniel Kolenda gab feurige Botschaften weiter und rief die Zuhörer auf, nichts ohne die Kraft des Heiligen Geistes zu tun. Er lud ein, zur Auflegung der Hände nach vorne zu kommen und die Salbung des Heiligen Geistes von Jesus zu empfangen. Als gegen 14 Uhr auch die letzte Person gesegnet worden war, hatten sich die ersten schon wieder zur Nachmittagsveranstaltung eingefunden. Neben Peter van den Berg sprach auch Pastor Siegfried Tomazsewski. Er forderte die Leute zu einem Leben ohne Kompromisse auf, alles für Jesus hinzugeben, der alles für uns gab.
Das international Reinhard Bonnke Training Institute (iRBTI) führt erfrischende und freisetzende evangelistische Tagesseminare durch, die zur persönlichen Evangelisation ermutigen.
In vier kurzen Workshops, geleitet von bewährten Mitarbeitern, die seit Jahren Seite an Seite mit Reinhard Bonnke arbeiten, werden die geistlichen Prinzipien, die das CfaN-Team im Laufe von 50 Jahren des evangelistischen Dienstes gewonnen hat, vorgestellt und Ideen und Möglichkeiten zur Umsetzung aufgezeigt. Das beinhaltet auch Anregungen, wie es nach dem Seminar für jeden persönlich weitergehen kann. Jedes Seminar endet mit einer Zeit der persönlichen Segnung und Aussendung.
In vier kurzen Workshops, geleitet von bewährten Mitarbeitern, die seit Jahren Seite an Seite mit Reinhard Bonnke arbeiten, werden die geistlichen Prinzipien, die das CfaN-Team im Laufe von 50 Jahren des evangelistischen Dienstes gewonnen hat, vorgestellt und Ideen und Möglichkeiten zur Umsetzung aufgezeigt. Das beinhaltet auch Anregungen, wie es nach dem Seminar für jeden persönlich weitergehen kann. Jedes Seminar endet mit einer Zeit der persönlichen Segnung und Aussendung.
Ziel der zehntägigen Gebetsaktion war, für jeweils 10 Menschen aus dem direkten Umfeld, der Familie, dem Freundeskreis, der Verwandtschaft oder dem Arbeitsplatz zu beten.
Knapp 4000 Beter machten mit, so dass für fast 40.000 Personen gebetet wurde.
Knapp 4000 Beter machten mit, so dass für fast 40.000 Personen gebetet wurde.
Ein Zeugnis:
„Ihr habt mit mir für den geistlichen Durchbruch meiner Mama gebetet. Sie wurde im Heiligen Geist getauft. Meine Ehe ist viel besser geworden, und das ist noch nicht alles. Ich weiß, dass mehr daraus wird. Danke euch für diese wunderbare Aktion. An den Tagen war mein Glaube für die ganzen Leute gestärkt.“ (Elena)
„Ihr habt mit mir für den geistlichen Durchbruch meiner Mama gebetet. Sie wurde im Heiligen Geist getauft. Meine Ehe ist viel besser geworden, und das ist noch nicht alles. Ich weiß, dass mehr daraus wird. Danke euch für diese wunderbare Aktion. An den Tagen war mein Glaube für die ganzen Leute gestärkt.“ (Elena)
Wir kehrten in das Land Togo zurück – nach 20 Jahren! Das CfaN-Team betrat wieder den Boden des französischsprachigen Teils Westafrikas. Und unser Einsatz hat sich gelohnt: über 300.000 Entscheidungen für Jesus konnten in Lomé schriftlich dokumentiert werden.
Am Abschlussabend war das Feld eng mit Menschen gefüllt, die sich auf der begrenzten Fläche geradezu aneinanderpressten. Das Nationalstadion, das neben dem Evangelisationsgelände liegt, wäre für die CfaN-Veranstaltung viel zu klein gewesen. Die anwesende Menschenmenge hätte es allein an diesem Abend fast viermal füllen können.
Am Abschlussabend war das Feld eng mit Menschen gefüllt, die sich auf der begrenzten Fläche geradezu aneinanderpressten. Das Nationalstadion, das neben dem Evangelisationsgelände liegt, wäre für die CfaN-Veranstaltung viel zu klein gewesen. Die anwesende Menschenmenge hätte es allein an diesem Abend fast viermal füllen können.
Afrika befindet sich in der Tat im Tal der Entscheidung! Der ganze Kontinent ist in Bewegung.
So rief CfaN zu einem Internationalen Gebetstag für Afrika am 9. April 2011 auf. Viele Tausende Missionspartner auf der ganzen Welt beteten gemeinsam mit uns für die einzelnen Länder Afrikas, riefen die Herrschaft Jesu und den Ratschluss des Herrn über dem ganzen Kontinent aus.
Schwerpunkte der Gebetsaktion waren Nordafrika, die Wahlen in 18 Ländern Afrikas und Evangelisation.
So rief CfaN zu einem Internationalen Gebetstag für Afrika am 9. April 2011 auf. Viele Tausende Missionspartner auf der ganzen Welt beteten gemeinsam mit uns für die einzelnen Länder Afrikas, riefen die Herrschaft Jesu und den Ratschluss des Herrn über dem ganzen Kontinent aus.
Schwerpunkte der Gebetsaktion waren Nordafrika, die Wahlen in 18 Ländern Afrikas und Evangelisation.
Daniel Kolenda berichtete direkt vom Missionsfeld: „Als ich begann, für die Kranken zu beten, schien es, als ob plötzlich eine Staumauer geöffnet würde und übernatürliche Kraft durch die Menge strömte. Von der Plattform aus konnte ich ein erstaunliches Spektakel sehen – ich hatte den besten Platz. An einem Ort manifestierten sich Dämonen. An einem anderen brach die Menge in Lobpreis aus, als Krücken emporgehoben wurden. Heilungen, Wunder und Manifestationen des Geistes begannen in großem Umfang überall auf dem Feld zu geschehen. Wahrlich, was wir verkündigen, ist das Evangelium der Kraft.“
Daniel Kolenda feierte 2011 seinen 30. Geburtstag – und die Tatsache, dass er insgesamt inzwischen mehr als 10 Millionen Menschen zu Christus geführt hat.
Daniel ist ein Evangelist unserer heutigen Zeit. Er ist ein begnadeter Verkündiger – in fünfter Generation – dessen Dienst nach dem Vorbild Jesu geprägt ist. Bei der Verkündigung in seiner kraftvollen evangelistischen Salbung geschehen nachfolgend Heilungen und Wunder – die Blinden sehen, die Lahmen gehen, die Tauben hören,. Er hat gesehen, dass Tote auferstehen. Doch das Wichtigste ist:
Den Armen wird das Evangelium verkündigt.
Daniel ist ein Evangelist unserer heutigen Zeit. Er ist ein begnadeter Verkündiger – in fünfter Generation – dessen Dienst nach dem Vorbild Jesu geprägt ist. Bei der Verkündigung in seiner kraftvollen evangelistischen Salbung geschehen nachfolgend Heilungen und Wunder – die Blinden sehen, die Lahmen gehen, die Tauben hören,. Er hat gesehen, dass Tote auferstehen. Doch das Wichtigste ist:
Den Armen wird das Evangelium verkündigt.